#7 Geld-Glaubenssätze auflösen: 5 Muster, die Frauen blockieren

Shownotes

Geld ist Energie – und wie du über Geld denkst, bestimmt, wie viel davon in dein Leben fließen darf. Heute sprechen wir Klartext über die Geschichten, die wir über Geld gelernt haben und wie wir sie umschreiben.

In dieser Folge lernst du:

Muster 1: Dankbarkeit vs. Anspruch – Warum ‚zufrieden sein‘ oft dein Wachstum verhindert.

Muster 2: Das Tabu brechen – Warum Schweigen über Geld Mangel erzeugt.

Muster 3: Spiritueller Wohlstand – Wie du Herz und Business verbindest, ohne dich schuldig zu fühlen.

Muster 4: Erfolg ohne Druck – Warum Geld der Freude folgt und nicht der harten Arbeit.

Muster 5: Das Gesetz der Fülle – Warum dein Reichtum anderen niemals etwas wegnimmt.

Dein nächster Schritt zur finanziellen Freiheit: Spürst du, dass es Zeit für einen energetischen Frühjahrsputz ist? Möchtest du tiefe Blockaden und Ahnen-Verbindungen endgültig lösen?

👉 Hier geht es zum Online-Kurs ‚Geldreset‘: https://bettina-pfeffer.com/geldreset/kurs

Transkript anzeigen

Hallo du wundervolle Seele, schön dass du wieder da bist. Lass uns über Geldmuster sprechen, die wir von kleiner auf gelernt haben, wie ich sie erkannt habe und sie heute an das Leben und da möchte ich dich heute gerne mitnehmen. Denn das betrifft nicht nur mich, sondern viele Frauen und das so ganz oft wirkt das im Untergrund, in der Stille, im Hintergrund. Nicht laut und nicht offensichtlich, aber sehr geprägt, würde ich sagen, es geht ums Geld. Um die Geschichten, die wir uns darüber immer wieder erzählen, die Geschichten, die wir gelernt haben. Und ich sag das nicht aus der Theorie, sondern weil ich selbst viele Jahre genau in diesen Geschichten gelebt habe, ohne zu wissen, dass es Geschichten sind. Ich bin mit sehr viel Verantwortungsgefühl aufgewachsen. Mit dem Gefühl, man darf nicht zu viel wollen, man muss realistisch bleiben und man soll dankbar sein. Und es alles klingt super schön, aber es hat mich ganz ganz lange davon abgehalten, mir selbst wirklich zu vertrauen. Ich habe viel gearbeitet, ich habe viel gegeben, ich habe viel getragen und ich habe mich dabei oft in orlich zurückgehalten, nicht weil ich es nicht konnte, sondern weil ich dachte, ich durfte nicht. Weil ich gelernt habe, was man darf, was man nicht darf, was man tut, was man nicht tut, aus dem Bewusstsein nenne ich es mal des Kollektivs, ob es die Eltern, die Großeltern, die Lehrer, dein Umfeld, egal. Wir alle sind in einem Kollektiv aufgewachsen, wir haben Erfahrungen mitgekriegt, erfahren, gesehen, erlebt, was geht, was nicht geht, was leicht geht, was schwierig geht. Doch wir alle, die jetzt hier zu hören, ja, zu Erinnerung, wir alle sind Schöpferin unseres Lebens und wir haben die Ergebnisse selber in der Hand, in dem wir neu denken, neu glauben und uns neues erlauben. Doch auch ich wusste das nicht immer, es war mir, ich wusste es schon, aber mir war es nicht bewusst und ich durfte mich erinnern. Und als ich begonnen habe, diese Muschter wirklich mal anzuschauen und nicht um sie loszuwerden, sondern um zu verstehen, was da läuft, in dem Moment hat sich was verändert. Und ich nehme dich heute mit in fünf dieser Musstor und vielleicht erkennt du dich an der einen oder anderen Stelle wieder, nicht um dich zu bewerben, sondern um dich selbst zu entlasten, dir selbst auf die Schleiche zu kommen, dich zu erinnern und dir selbst die Erlaubnis zu geben, es zu ändern. So, Nummer eins, sei dankbar und nicht anspruchsvoll. Und vielleicht könnt du den Satz so ähnlich, aber letztendlich geht es doch darum. Ich habe damals tiefer innerlicht und es habe ich lange gar nicht gemerkt, dass ich mich selber ausbremse. Ja, ich habe Chancen gesehen, aber ich habe sie nicht wahrgenommen. Ich hatte Wünsche und ich habe sie mir klein geredet, weil man kann nicht alles haben, sei dankbar und nicht anspruchsvoll, sei zufrieden mit dem, was ist. Und es war nicht, weil irgendwas falsch war, sondern ja, ich habe gelernt, dass ich zufrieden sein darf. Mit dem, was ist nicht überheblich, wo kommen wir denn dahin nur auf zu träumen und verstehe mich nicht falsch zufriedenheitisch, wundervoll. Aber sie darf nicht zur Grenze werden. Es geht darum, dass wir dankbar sind, ja, und es ist wirklich ein großer Schlüssel. Aber zufrieden, wenn wir zufrieden sind, gehen wir nicht weiter. Also uns die Erlaubnis zu geben, ja, ich bin dankbar und es ist schön, was alles was ist, aber es geht für mich weiter. Ich erwarte mehr in meinem Leben. Ich bin die Königin in meinem Reich, ich bin die Schöpferin in meinem Leben. Ich bin die Komponistin meiner Lebensmelodie, die er diese Erlaubnis zu geben. Der zweite Satz des Zweite Musters über Geld spricht man nicht. Und ich habe jahrelang nicht über Geld gesprochen und ich habe auch diese Erfahrung gemacht, egal mit wem ich darüber sprechen wollte, als wurde immer abgetan. Darüber spricht man nicht, mir spricht nicht über Wünsche, mir spricht nicht über Sorgen, nicht über Ziele. Und ich habe das dann einfach alles mit mir ausgemacht. Weil ich innerlich immer schon gespürt habe, das kann es doch nicht gewesen sein. Da muss doch mehr sein. Und warum spricht man eigentlich nicht über Geld? Warum spricht man wirklich nicht über Geld? Also ich gelte was Böses, ich gelte was unanständiges. Und dadurch ist Geld für mich ganz lange etwas im Inneren gewesen, was ich mit mir selber ausgemacht habe. Und ich habe es nicht geteilt, weder meine Wünsche, noch meine Sorgen, noch meine Träume, weil darüber spricht man nicht. Und genau dadurch wurde alles schwer. Und sie immer mal ehrlich, wir sprechen nicht über Geld, aber wir laufen jeden Tag dem Geld nach. Wir gehen zur Arbeit nur wegen dem Geld. Und genau, da dürfen wir es doch verändern, das widerspricht sich doch. Von klein auf lernen wir, wir spricht nicht über das Geld, aber zum Arbeiten, damit du Geld für die Nüsse schon gut. Und da läuft was Schief aus meiner Sicht. Und ich habe es für mich erkannt und verändert. Und ohne es zu bewerten, alles ist, wie es ist, die Frage ist, was mache ich draus? Also ja, Geld darf sich leicht anfühlen. Wie soll Geld zu dir kommen, wenn du es dir nicht erlaubst, wenn es immer schwer ist? So, Frage, Sats Nummer drei. Spirituell und Reich passt nicht zusammen. Auch das waren Muster, das ich ganz spät erkannt habe. Weil ich habe immer gespürt. In meinem Leben gibt es mehr. Ich bin in meinem Bewusstsein, ich alles möglich. In meinem Bewusstsein darf alles leicht gehen. Und warum passt denn Spiritualität oder Bewusstsein nicht mit Reichssein zusammen? Ja, weil vielleicht auch dieser Glaubenssatz da ist, bei Geld hört die Freundschaft auf. Reiche Menschen sind nicht ehrlich. Das ist, das kann ja nicht, also alles, wenn es leicht geht, dann muss ja irgendwie, ja, irgendwas Schief laufen. Dann ist nicht ehrlich. Ja, als duften wir nur dann spirituell sein, wenn wir nicht viel haben. Als würde Geld die Trennung zum Herzen sein. Und ich glaube, das ist ein, der grüchten Missverständnisse, überhaupt, weil Geld trennt nicht uns nicht vom Herzen. Angst tut es. Angst trennt uns von unserem Herzen. Und uns die Erlaubnis zu geben, dass wir spirituell sein dürfen können. Ich sein darf, meine Wahrheit leben darf und Reich sein. Und ja, da kommen wir direkt zum vierten Satz. Geld muss man sich hart erarbeiten. Dieses Muschstor kennen wir, denke ich alle. Und ich war viele Jahre stolz, wie viel ich geleistet habe, wie viel ich getragen habe, was ich alles gemacht habe, was ich ausgehalten habe. Ich habe mich laufend neuer gefunden. Und ich hab gedacht, es sei stärker. Heute weiß ich, es war Anpassung. Und es ist nicht falsch, aber es ist nicht mehr Stimmig. Es geht nicht darum, dass wir viel und hart arbeiten, sondern dass wir die Dinge tun, die uns Freude bereiten, aus dem Herzen der raus, weil wir die Welt verändern wollen, weil wir in dieser Welt was bewegen wollen. Und wenn wir Freude dabei haben, dann geht es vielleicht da, wenn wir uns am Herzen folgen, ja, Erfolg folgt, wenn wir Freude leben, wenn wir aus dem Herzen, unserem Herzen folgen, folgt Geld von ganz allein. Also ja, auch da spür noch mal für dich hin. Vielleicht ist der eine und diese Sätze dabei, wo du merkst. Ja, bis gestern hatte ich den auch, ab heute darf sich es ändern. Und der 5. Geld muss das Satz, wenn ich mehr habe, dann nehme ich anderen was weg. Das war vielleicht eines meiner tiefsten Muston, dass ich mir nicht erlaubt habe, viel Geld zu verdienen, weil ich Angst hatte, dass mein Wachstum jemanden anderen begrenzt, ich jemandem anderen was weg nehme, dass jemand anderen etwas fehlt, wenn ich Fülle und Überfluss erlebe. Und dadurch habe ich mich ganz oft selbst klein gehalten, um niemanden zu stören. Auch der Gedanke, und ich finde manche, Muster liegen ganz nah beieinander. Wie ich schon gesagt habe, bei Geld hört die Freundschaft auf. Wenn du von klein auf gelernt hast, dass reiche Menschen Halsabschneuters sind, wenn es leicht geht, dass man sich das nicht ehrlich verdientes Geld ist, dass es anstrengend sein muss. Also es hängt ja alles miteinander zusammen. Und vielleicht erkennst du dich in einem dieser Muston-Videon, vielleicht auch in mehreren. Und wenn ja, dann möchte ich dir einzagen, du bist weder falsch, noch bist du irgendwie kaputt oder bluki-opt oder begrenzt. Ja, sondern du hast es genau so gelernt. Und lernen darf sich ändern. Wir können in jedem Moment neu entscheiden. Und ich hab's genauso gemacht, ich hab die Muster nicht gelöst, sondern ich hab's die Liebe voll angeschaut und mich immer wieder neu entschieden. Nicht gegen diese Muster, sondern für mich. Und genau das ist ein Weg. Es geht nicht von heute auf morgen, es ist keine Technik, es ist nicht ein Schalter, den ich umlegt, wo ich sage, so, jetzt bin ich frei. Nein, es ist ein Weg, wir dürfen immer wieder hinschauen. Wir dürfen uns immer wieder die Erlaubnis geben, neu zu denken, neu zu fühlen, zu hinterfragen. Und vielleicht fragst du dich jetzt, als alle erstes mal, welches dieser Muster wirkt gerade. Am stärksten bei dir, welches Muster, kannst du erkenn, welche Glauben sind da? Und macht die dann nicht weg und schick sie nicht weg und will sie nicht weg haben. Nein, du darfst sie einfach mal angucken. Ja, die sind da, um gesehen zu werden. Und dir bewusst zu machen, weil dann können sie sich verändern. Und wenn du spürst, dass dieses Thema Geld bei dir ganz tiefe Themen auslöst, ja, dass da ganz tief noch Verbindung ist, ob's die Sicherheit ist, ob's mit Werb verbunden ist, ob's mit Zugehörigkeit verbunden ist, dass du so eine gläsende Decke hast, wo du sagst, ich komm da einfach nicht weiter. Dann ist mein Online-Course der Geldreset genau das Richtige für dich. Und zwar nicht um was zu verändern, sondern dass du dich Schritt für Schritt neu erinnert, alte Anen, Verbindungen, energetisch, Löschen, damit du immer mehr bei dir selber ankommst, damit's für dich leichter geht, dass du dir mehr die Erlaubnis gibst, dass du dich in deinem Alltag erwischt, und dass es ab heute groß und größer wird. Und da freue ich mich sehr, wenn du dir die Erlaubnis gibst, loszugehen. Welchen Weg auch immer du wälschst? Ich danke dir, dass du heute wieder hier dir selbst diesen Raum geschenkt hast. Ich hoffe, der eine oder andere Impuls für dich war dabei, um dir Einladung zu sein für dich zu gehen, dir die Erlaubnis zu geben, groß und größer, dein Königinnenreich, dein Königinnenweg zu gehen. Denn ich kann dir die Impulse gehen, aber geben, gehen darfst du diesen Weg. Also ich danke, dass du dir erlaubst, ehrlich hinzuschauen und ich freue mich auf dich, bis nächsten Sonntag, alles Liebe, deine Bettina.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.