#39: Vollmond-Meditation: Alte Glaubenssätze loslassen & neu beginnen
Shownotes
🌕 Geführte Vollmond Meditation zum Loslassen alter Glaubenssätze, Ängste und Geschichten.
Bettina begleitet dich dabei, deine Vergangenheit bewusst anzuerkennen, alte Muster loszulassen und deine Kraft und Selbstbestimmung wieder zu dir zurückzuholen.
Diese Meditation ist für dich, wenn du alte Glaubenssätze loslassen, dich von Erwartungen anderer lösen und dich für einen Neubeginn öffnen möchtest.
✨ Vollmond-Meditation
✨ Loslassen & Neubeginn
✨ Glaubenssätze verändern
✨ Selbstbestimmung & innere Stärke
✨ Vergangenheit loslassen
Wenn du spürst, dass etwas in deinem Leben gehen darf, du aber noch nicht weißt, wie dein nächster Schritt aussieht, lass uns gemeinsam hinschauen.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Willkommen zu einer neuen Folge von Königin.
00:00:06: Sein ist eine Entscheidung und vielleicht ist genau diese Folge heute für dich, denn eine Königinn ist für mich keine Frau die alles im Griff hat.
00:00:18: Sie isst auch keine Frau, die niemals zweifelt oder niemals hinfällt oder die keine Geschichten mit sich trägt.
00:00:28: Eine Königin ist eine Frau, die irgendwann erkennt.
00:00:32: ich darf entscheiden was weiterhin über mein Leben bestimmt.
00:00:39: Ich bin diejenige die entscheidendarft was sich mitnehme Was ich zurücklasse wem oder was ich meine Macht gebe wenn mich meinen Zepter überlasse und wann ich wieder selbst Ich selber bin und was ich selber in die Hand nehme.
00:00:59: Und genau darum geht es heute, in dieser Folge!
00:01:03: Dazu lade ich dich ein in eine Meditation.
00:01:08: Vielleicht gibt's gerade etwas in deinem Leben wo du schon lange weisch.
00:01:12: Das möchte ich nicht noch länger mit mir rumtragen.
00:01:15: Vielleicht ist ein Gedanke, eine Enttäuschung, vielleicht ist es eine Angst oder eine Erwartung die du hast?
00:01:22: Vielleicht sind es alte Überzeugungen und vielleicht ist das sogar ne alte Version von dir selber.
00:01:29: Und du brauchst heute nichts wegmachen!
00:01:31: Du brauchst nix schönreden und du darfst einfach erkennen was war und du kannst heute neu entscheiden was du davon noch mit dir weiterträgt, was noch weitergehen darf.
00:01:47: Denn dein Leben ist eine Entscheidung und manchmal beginnt eine neue Entscheidung damit dass wir es alte loslassen.
00:01:56: also mach's dir bequem!
00:01:59: Und dann lass uns beginnen.
00:02:01: setz dich hin macht die Augen zu im Sitzen im Liegen so wie es für dich bequeme ist und dann schließt deine Augen Und erlaube dir, ganz her anzukommen.
00:02:20: In diesem Augenblick!
00:02:21: Es gibt nichts zu tun außer jetzt in diesem Moment zu sein.
00:02:27: Du musst jetzt nichts verstehen, nichts lösen, nichts verändern.
00:02:32: du darfst einfach da sein und jetzt nimm einen tiefen Atemzug atme ein und langsam wieder aus und noch einmal ein und aus.
00:03:01: Und dann lass deinen Atem ganz natürlich fließen, beobachte einfach nur wie er kommt und wieder geht – ganz von allein!
00:03:13: Du brauchst nichts tun denn es atmet dich.
00:03:20: du wirst geatmet das Leben atmet durch dich du bist getragen und das Leben geschieht durch dich.
00:03:33: Und lass gerne deine Schultern sinken und spanne dein Kinn, deinen Bauch, deine Hände.
00:03:44: Deine Beine – deine Füße!
00:03:49: Es gibt jetzt nichts zu tun außer in diesem Moment zu sein.
00:03:54: Du brauchst nichts halten du musst nirgends hin.
00:04:01: Du darfst dich von diesem einzigartigen Augenblick jetzt tragen lassen Und dann sinke ein wenig tiefer weg von all den Gedanken darüber, was richtig oder falsch ist.
00:04:20: Weg vom Müssen, weg von All deinen Rollen hinein in diesen inneren stillen Raum in dir unter all deinen Gedanken, unter all Deinen Geschichten und unter all dem, was du glaubst sein zu müssen Hier bist einfach du.
00:04:51: Ich bin und spür diese Worte.
00:04:58: ich bin, bevor dir jemand gesagt hat wer du sein sollst warst du.
00:05:11: Bevor du angefangen hast dich anzupassen zu funktionieren dich zurückzuhalten oder dich zu schützen war dieses Sein Bereits da.
00:05:28: Und es ist immer noch da!
00:05:32: Du bist so viel mehr als alles, was du bisher erlebt hast.
00:05:42: und nun stell dir vor, du stehst unter einem weiten Nachthimmel.
00:05:48: vielleicht kannst du den Vollmond sehen erst hell ruhig und klar.
00:05:56: du spürst dem Boden unter deinen Füßen.
00:06:00: Du bist sicher.
00:06:05: Und über dir ist dieses Licht nicht als etwas, das deine Arbeit für dich erledigen soll sondern als Erinnerung.
00:06:17: Alles im Leben bewegt sich in Zyklen.
00:06:20: Erinnere Dich!
00:06:23: Es gibt Zeiten des Wachsens, Zeiten des Empfangens, Zeiten des Erblühens und Zeiten in denen etwas gehen darf.
00:06:40: Die Natur hält nicht für immer an einer Natur fest, an einer Form fest – die Blätter fallen, Jahreszeiten wechseln, die Gezeiten ändern sich.
00:06:57: und vielleicht gibt es auch in deinem Leben etwas das du nicht länger festhalten möchtest weil du heute nicht mehr die selbe Frau bist, die du damals warst.
00:07:21: Lass jetzt ganz sanft eine Geschichte auftauchen, die Du schon länger mit Dir trägst!
00:07:30: Eine Geschichte, die Dir immer wieder erzählst – vielleicht eine Erfahrung?
00:07:38: Eine Enttäuschung?
00:07:40: Eine Angst oder eine Überzeugung?
00:07:44: Oder etwas von dem Du längst
00:07:46: weißt?!
00:07:48: Das möchte ich nicht mehr jeden Tag mitnehmen.
00:07:55: Und du brauchst nicht mitten reingehen in diese Geschichte!
00:07:59: Du brauchst sie auch nicht noch einmal erleben, betrachte sie aus einer kleinen Entfernung wie eine Szene auf einer Leinwand.
00:08:12: Du bist hier und die Geschichte ist dort und du beobachtest.
00:08:25: Und dann frage dich, was habe ich durch diese Geschichte über mich geglaubt?
00:08:35: Vielleicht bin ich nicht gut genug.
00:08:38: Ich bin nicht wichtig!
00:08:42: Ich muss alles alleine schaffen.
00:08:46: Ich muss stark sein.
00:08:50: Ich darf nicht erfolgreich sein.
00:09:07: Und vielleicht taucht ein ganz anderer, eigernder Satz auf.
00:09:12: Lass ihn da sein und dann erkenne das ist ein Satz eine Überzeugung, eine Geschichte aber es muss nicht die Wahrheit darüber sein wer du bist.
00:09:33: Vielleicht hat diese Geschichte dich einmal geschützt?
00:09:38: Vielleicht hast Du sie gebraucht um etwas zu verstehen.
00:09:43: Vielleicht hast du sie von jemand anderem übernommen.
00:09:49: Und heute darfst Du Dich fragen, brauche ich diese Geschichte noch?
00:09:57: Brauche ich sie noch um sicher zu sein?
00:10:02: Brauch ich Sie noch um mich zu schützen?
00:10:07: Brauere ich sie auch um zu wissen wer ich bin?
00:10:12: und lass die Antworten nicht aus Deinem Kopf kommen sondern spüre und fühle und ganz egal was da kommt, auch wenn nichts kommt.
00:10:25: Es ist alles vollkommen!
00:10:30: Und vielleicht nimmst du jetzt wahr wo du diese Geschichte in deinem Körper spürst?
00:10:38: Vielleicht ist dort irgendwo enge, vielleicht spürtest du sie als Druck, als Schwere oder als Unruhe... ...und wie gesagt, vielleicht bist du gar nicht.
00:10:53: Auch das ist vollkommen in Ordnung.
00:10:57: Was auch immer da ist, du musst es nicht wegmachen!
00:11:04: Du bist in Sicherheit und sag dir innerlich ich sehe dich.
00:11:10: Du darfst für diesen Augenblick da sein.
00:11:18: Ich kämpfe nicht mehr gegen dich und atme Und stell dir vor dein Atem schafft genau dort ein wenig mehr Raum.
00:11:37: Du bist größer als dieses Gefühl, du bist größerer als diese Geschichte.
00:11:48: und nun stell dir vor das Licht des Vollmondes berührt ganz sanft diesen Raum.
00:11:57: es macht nichts weg Es beleuchtet!
00:12:01: Es macht sichtbar.
00:12:06: Und vielleicht kannst du heute sagen Ja Das ist geschehen.
00:12:13: Ja, es hat mich geprägt.
00:12:17: und ja vielleicht hat das weh getan.
00:12:21: Und trotzdem entscheide ich heute.
00:12:25: Es muss nicht darüber bestimmen wer ich morgen bin Denn eine Königin verleugnet ihre Geschichte nicht Aber sie überlässt er auch nicht für immer den Thron Und atme noch mal ein und wieder aus.
00:12:55: Und nun erscheint vor deinem inneren Auge eine frühere Version von dir, die Frau, die diese Geschichte getragen hat.
00:13:10: Vielleicht ist sie einige Monate jünger?
00:13:14: Vielleicht viele Jahre?
00:13:17: Schau Sie an!
00:13:19: Nicht mit Kritik und nicht mit der Frage was sie hätte besser machen sollen sondern sie sieht ihr an.
00:13:28: Was hat sie getragen?
00:13:31: Wie oft ist sie weitergegangen, wie oft hat sie versucht alles richtig zu machen?
00:13:44: Schau!
00:13:45: Wie oft sie funktioniert hat obwohl sie eigentlich müde war.
00:13:52: und vielleicht kannst du ihr heute sagen danke Danke, dass du mich bis hierher gebracht hast.
00:14:08: Danke, das du getan hast was du damals konntest.
00:14:18: Du musst jetzt nicht mehr diese Geschichte für mich tragen.
00:14:23: Ich bin her und ich übernehme.
00:14:30: Und nun stell dir vor Diese frühere Version von dir hält etwas in ihren Händen Dein Zepter Das Zepter, das für deine Entscheidung steht.
00:14:46: Für deine Selbstbestimmung, für deine Verantwortung für das Leben – das vor dir liegt!
00:14:55: Und sie reicht es dir!
00:14:57: Nimm es entgegen!
00:15:02: Spüre es in deinen Händen und vielleicht fühlt es sich vertraut an als hätte es schon immer zu dir gehört.
00:15:16: Und dann rechte dich innerlich ein wenig auf.
00:15:22: Nicht hart und kämpferisch, sondern ruhig – klar!
00:15:27: Aufrecht wie eine Königin die ihren Platz wiedereinnimmt und sag ich nehme mein Zepter zurück.
00:15:43: Ich entscheide heute wer ich bin Nicht meine Vergangenheit, nicht die Erwartungen anderer.
00:15:56: Nicht meine Angst auch nicht meine alten Überzeugung.
00:16:04: Ich entscheide ich bin und nun darf das was du bisher getragen hast eine Form bekommen.
00:16:28: vielleicht ist es ein Stein Ein Seil, vielleicht ist es ein schwerer Mantel oder eine dunkle Wolke.
00:16:37: Nimm einfach das Bild das auftaucht und spüre für einen Augenblick wie lange trage ich das schon?
00:16:50: Und dann frage dich bin ich bereit es abzulegen?
00:16:55: und nicht kann ich garantieren dass ich morgen nie wieder daran denke nein sondern bin ich bereit, aufzuhören es jeden Tag wieder anzuziehen.
00:17:14: Und wenn in dir ein Jahr auftaucht dann leg es ab ganz langsam, ganz bewusst.
00:17:24: lasst den Mantel von deinen Schultern gleiten legt den Stein auf dem Boden öffne das Seil lass die Wolke weiter ziehen und sage, ich ähre was wahr.
00:17:43: Und ich gebe frei, was sich nicht länger sein muss.
00:17:49: Ich hol meine Energie zu mir zurück!
00:17:55: Ich bin frei zu wählen.
00:18:05: Und dann trete dich innerlich um, schau dich um.
00:18:12: vor dir liegt ein Weg.
00:18:14: Du musst nicht wissen wohin er führt.
00:18:17: du musst Nicht wissen, wie alles geschehen wird.
00:18:24: Du musst auch nicht jeden einzelnen Schritt kennen!
00:18:28: Du darfst einfach wissen ich gehe nicht zurück um meine alte Geschichte wieder einzusammeln.
00:18:38: und dann mach in Gedanken einen Schritt nur einen einen bewussten Schritt nach vorne und vielleicht noch ein und spüre deinen Körper, dein Herz diese innere ruhige Kraft in dir.
00:19:02: Nicht die Kraft einer Frau, die noch mehr leisten muss sondern die Kraft eines Frauen, die sich selbst wieder hat... ...die ihr Zepter selbst trägt!
00:19:17: Die nicht darauf wartet dass jemand anders ihr erlaubt ihr Leben zu leben.
00:19:26: Und während du Schritt für Schritt gehst, frag dein Herz.
00:19:34: Wer bin ich wenn ich diese Geschichte nicht länger brauche?
00:19:47: Vielleicht kommt... Ich bin frei!
00:20:12: empfangen.
00:20:15: Ich darf glücklich sein, ich darf neu beginnen und vielleicht kommt ein ganz eigener Satz.
00:20:30: Lass ihn entstehen und sprich ihn innerlich aus langsam und noch einmal und nicht als Satz der etwas überdecken soll sondern als Entscheidung, als neue Ausrichtung.
00:21:06: Und jetzt stell dir vor, dieser Satz beginnt in deinem Herzen zu leuchten.
00:21:13: Ganz sanft vielleicht golden, vielleicht weiß, vielleicht in deiner ganz eigenen Farbe.
00:21:21: und dieses Licht breitet sich aus durch deinen Brustraum, deinen Bauch deine Arme, deine Hände, deine Beine bis in deine Füße.
00:21:43: Dein ganzer Körper darf sich an diese Entscheidung erinnern und vielleicht erkennst du, ich muss nicht erst jemand anders werden.
00:22:00: Ich darf mich erinneren, wer ich unter all diesen Geschichten längst bin.
00:22:10: Ich Bin.
00:22:20: Und jetzt stell dir vor, du trägst Eine Krone.
00:22:25: Nicht als Zeichen dafür über jemand anderen zu stehen, sondern als Erinnerung daran dass du aufhörst dich selbst kleinzumachen.
00:22:40: Du musst niemandem etwas beweisen!
00:22:43: Du musst Niemanden überholen!
00:22:47: Du brauchst nicht kämpfen!
00:22:50: Du darfst einfach deinen Platz in deinem eigenen Leben einnehmen.
00:23:00: Spürst du die Krone, spürst Du das Zepter in Deiner Hand und spüre deine Füße fest auf dem Boden?
00:23:17: Krone auf!
00:23:19: Zeptern der Hand!
00:23:21: Füse auf die Erde.
00:23:23: Und vielleicht sagst Du ich bin die Königin in meinem Reich Ich bin die Königin meines Lebens.
00:23:33: Ich übernehme die Verantwortung für meine Entscheidungen.
00:23:50: Und ich entscheide, wofür ich mich öffne!
00:23:59: Und schau noch einmal hinauf zum Vollmond und lass ihn heute zu deinem Symbol werden für deine Entscheidung, für diesen Moment in dem du sagst bis hierher.
00:24:18: Danke!
00:24:19: Und jetzt wähle ich neu.
00:24:25: Atme nochmal tief ein und beim Ausatmen Ich gebe frei.
00:24:35: Lass los und erlaube es dir.
00:24:38: Und noch einmal Beim ausatmen ich gebe frei Und dann öffne innerlich deine Hände.
00:24:49: Denn dort, wo du nicht länger mit beiden Händen deine Vergangenheit festhältst werden deine Hände frei!
00:25:02: Frei für das Leben, frei für Liebe, frei for Freude, frei fülle, frei för dich.
00:25:18: und sage dir Ich empfange, ich bin bereit für das Neue.
00:25:28: Ich bin bereit nicht alles wissen zu müssen!
00:25:34: Ich bin bereit mich führen zu lassen.
00:25:40: Ich Bin Bereit Zu Empfangen.
00:25:49: und nun komme langsam wieder zurück Zurück in diesen Raum In deinem Körper.
00:26:00: Beobachte deine Atmung Spüre deine Arme und deine Beine.
00:26:09: Spüre die Unterlage unter dir, bewege in deiner Zeit deine Hände und deine Füße.
00:26:21: Und bevor du die Augen öffnest erinnere dich noch einmal unter all deinen Geschichten, unter all Deinen Rollen, unter allem was Du erlebt hast bis Du, ich bin.
00:26:44: Ich ehre was wahr und lass gehen, was ich nicht länger tragen möchte!
00:26:50: Ich nehme mein Zepter zurück.
00:26:54: Ich setze meine Krone wieder auf.
00:26:58: Ich nehme meinen Platz ein.
00:27:01: Ich wähle mich.
00:27:05: Ich wähle Freiheit.
00:27:07: Ich Wähle Liebe.
00:27:09: Ich Wähle Fülle.
00:27:15: Und ich bin bereit zu empfangen.
00:27:22: Atme noch mal tief ein und langsam wieder aus, und wenn du soweit bist, dann öffne deine Augen.
00:27:32: Komm wieder zurück in diesen Raum!
00:27:35: Bleibt noch einen Moment bei dir.
00:27:41: Fühle und spüre – und vielleicht magst Du Dir nach dieser Meditation Deinen neuen Satz aufschreiben?
00:27:51: Der Satz der auf diese eine Frage entstanden ist.
00:27:57: Während bin ich, wenn ich meine alte Geschichte nicht länger brauche.
00:28:05: Denn genau das bedeutet für mich Königin!
00:28:09: Dein Leben ist eine Entscheidung.
00:28:13: Königinn zu sein bedeutet nicht dass immer alles leicht ist.
00:28:17: es bedeutet auch nicht dass du niemals zweifelst.
00:28:22: Es bedeutet auch NICHT dass deine Vergangenheit plötzlich verschwunden ist.
00:28:29: Es bedeutet, das Du Dein Zepter, Deine Macht nicht länger an Deine Vergangenheide und Deine Angst und An die Erwartungen anderer abgibst.
00:28:40: Denn du kannst immer wieder neu wählen!
00:28:44: Und vielleicht hast Du auch während der Meditation gespürt, da wartet gerade etwas auf mich?
00:28:52: Vielleicht weißt Du schon sehr genau was du nicht mehr möchtest.
00:28:57: Aber du weißt vielleicht noch nicht, was jetzt dein nächster Schritt ist und es darf alles so sein!
00:29:05: Feier dich, dass du das schon mal erkannt hast Und von Herzen gerne möchte ich dir eine Einladung aussprechen Wenn du magst Komm mit deinem Satz zu mir ins Gespräch.
00:29:19: Mit genau dem Satz, der heute in dieser Meditation entstanden ist und dann schauen wir gemeinsam, wo stehst du heute?
00:29:28: Was ist es was du wirklich hinter dir lassen möchtest und was möchtesst du stattdessen in dein Leben einladen?
00:29:37: Was kann dein nächster Schritt sein?
00:29:40: Dazu lade ich dich herzlich ein, gemeinsam mit mir hinzugucken.
00:29:44: Den Link zum persönlichen Gespräch findest du in den Show-Notes unter diesem Video, unter dieser Folge.
00:29:52: Und bis dahin möchte ich dir – bis wir uns persönlich treffen – einen Gedanken mitgeben und zwar deine Krone war nie weg!
00:30:05: Vielleicht hast Du nur für einen Moment vergessen dass Du sie trägst.
00:30:10: also nimm dein Zepter in die Hand richte Deine Krone Und erinnere dich, du bist die Königin in deinem Leben und dein Leben ist eine Entscheidung.
00:30:25: Dein Leben ist deine Entscheidung.
00:30:29: In dem Moment wo wir Entscheitungen treffen, entscheiden sich die Wege gibt es neue Möglichkeiten!
00:30:41: Dazu feier ich Dich, beglückwünsche Ich Dich denn ja... Du bist die Königin in deinem Reich.
00:30:48: Alles Liebe, wir hören uns im nächsten Podcast!
00:30:51: Bis dahin alles Liebe, deine Bettina, mach's gut!
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